Kriegsausrüstung - was man für den Krieg mitnimmt?

Kriegsausrüstung - was man für den Krieg mitnimmt?

Wir nehmen an, dass wir die Ausrüstung auswählen, die den Feindseligkeiten entspricht, die in unserem Land stattfinden. Der Krieg dauert seit mehreren Tagen an, Wir kämpfen mit Russland und Weißrussland, der Sommer geht gerade zu Ende. Meiner Meinung nach sollten wir die Dinge, die wir brauchen, in obligatorische - unbestreitbar für den Kampf notwendige und optionale - Hilfsmittel aufteilen, ausgesucht von. nach eigenem Ermessen.

Es ist meiner Meinung nach Pflicht:

– Felduniform mit Nationalität (wahrscheinlich wz93), Gore-Tex-Jacke, Feldmütze oder Hut, Stiefel (Ich würde wahrscheinlich militärische Modelle zugunsten von kaputten aufgeben ,,Verfolgung ")

– Lange Waffe (höchstwahrscheinlich aus der Familie der Heimatarmee stammend, oder ältere Generation, d.h.. PPS, RKM D itp. Relativ ältere Generationen des Typs M16 A2 aus NATO-Beständen, G3, FN FAL itp, oder auf einem feindlichen AK74 erworben).

– Pistole (höchstwahrscheinlich P-83-Pistolen, TT, oder ein Mosaik aus dem, was verfügbar ist), Abwehrgranaten vom Typ F1, Rgo 88, Angriffsgranaten vom Typ rg 42, rgz 89, oder ein Mosaik aus Gefangennahmen (z.B.. Russisches RGD) und mit Zubehör (z.B.. Amerikanische M26)

– Munition: Minimum 8 volle Magazine für Langwaffen und zwei für Kurzwaffen, nach einem Stück defensiver / offensiver Granate plus 50 Artikel auf Lager ,,in masse ".

– Einweg-Granatwerfer (z.B.. inländischen Komar)

– Tragesystem in Form von Hosenträgern und Taschen (z.B.. Amerikanische Alice, Deutsch SW), oder in Form von taktischen Westen (z.B.. polnische Lubawa,Amerikanischer LBV, oder beliebt ,,Chinesisch ".

– Hochexplosive Weste und Kampfhelm (modern, aus Mitch Kevlar, Fritz oder Piorun, oder ein Stahl der älteren Generation. Meiner Meinung nach gibt es nichts zu meckern, wenn es besser als nichts ist...)

Dies ist meiner Meinung nach optional:

– Schutzkleidung und Gasmaske - ich frage mich, ob sich das Mitnehmen lohnt - wie Sie denken?

– Persönliches Erste-Hilfe-Set (Folia NRC, dreieckiger Schal, Dressing, Pulver-Dressing, Scheiben, Weg)Kommunikationsmittel, Waffenreinigungsset, Kampfmesser (Chyba Glock 78, 81, oder wz. 98), Kantine (US-Typ), MRE Essensration, Mehrfachwerkzeug, Klebeband, ein paar Meter Kabel, Plastiktüte, taktische Handschuhe, kleines Fernglas, zusätzliches langes Magazin vom Typ RPK, Schulter, Mini-Taschenlampe, etwas zu schreiben; vielleicht ein kleines Survival-Kit (BCB). Bei Bedarf etwas Süßes, dünne Sturmhaube, vielleicht ein kleiner Rucksack und eine Matte. Das ist wohl auch schon alles - grundsätzlich sollte man sich nicht mit zu umfangreichen individuellen Sets überladen und das Nötigste mitnehmen, um die größtmögliche Mobilität zu erhalten. Aber es gibt sowieso eine Menge davon - wissen Sie, dass diese Dinge auf dem sogenannten platziert werden sollten. ,,Ausstattungslinien, d.h.. erste Linie – bezpośrednio w mundurze, auf der Fahrspur - Dinge, die in Notsituationen benötigt werden, z. B. zum Wegkommen, Surwiwal, wenn wir alles verlieren, was wir in der zweiten Zeile vereinbart haben, z.B.. taktische Weste, Munition, Ausrüstung, Lebensmittel. Die dritte Linie sind meist Rucksäcke, in denen du alles mitnimmst, was du für längere Aktivitäten benötigst (Schlafsäcke, Ersatzuniformen, Kochutensilien usw.). In Summe: die oben genannten sind nur Beispiele, das kam mir in den Sinn, und ich persönlich bevorzuge das Prinzip des Minimalismus, als mit Spion herumzuhängen.